Reisebeschreibung

In diesen zwei Wochen erkunden Sie Namibia mit Ihrem eigenen Mietwagen. Von der Hauptstadt Windhoek aus fahren Sie zunächst durch die unendlichen Weiten der Kalahari-Wüste. Die Dünen im Sossusvlei, die Sie anschließend besuchen, gehören zu den höchsten der Welt. Weiter geht es in das hübsche Kolonialstädtchen Swakopmund, das vor Freizeitabenteuern nur so strotzt, und danach ins kulturgeprägte Damaraland. Schließlich verbringen Sie Zeit im Etosha-Nationalpark, wo Sie selbst auf die Pirsch gehen und Elefanten, Giraffen, Löwen und viele weitere Tiere erblicken. Wer mag, besucht hinterher die Geparden von Okonjima, bevor es zurück nach Windhoek geht. Haben Sie noch nicht genug vom südlichen Afrika bekommen? Dann steigen Sie ins nächste Flugzeug, welches Sie für drei weitere Tage nach Kapstadt bringt.

Reisehöhepunkte

  • Leuchtende Kalahari-Wüste
  • Riesendünen im Sossusvlei
  • Küstenstädtchen Swakopmund
  • Tierreichtum des Etosha-Nationalparks
  • Optional: auf den Spuren Mandelas
  • Optional: wunderschöne Kap-Halbinsel

Reiseverlauf

1. Tag Ankunft in Namibias Hauptstadt

Nach einer sicheren Landung nehmen Sie am Flughafen Ihren Mietwagen in Empfang. Willkommen im südlichen Afrika! Zunächst machen Sie sich auf den Weg in die etwa 50 Kilometer entfernte Hauptstadt und passieren dabei eine hügelige Landschaft. Windhoek liegt auf knapp 1.800 Metern Höhe in einem Talkessel. Bei der Ankunft in Ihrer Unterkunft können Sie sich erst einmal akklimatisieren und brechen danach zu einer ersten Erkundungstour auf. Zu Kolonialzeiten stand Namibia unter deutschem Einfluss, was selbst heute noch spürbar ist. Die Christuskirche, die prominent im Zentrum Windhoeks steht, erinnert an die Kirche einer deutschen Kleinstadt. Auch der historische Bahnhof und der Tintenpalast, in dem sich das namibische Parlament befindet, sind offensichtlich in der Kolonialzeit entstanden. Nach der Erkundung können Sie in eines der vielen Restaurants einkehren und auf den ersten Tag Ihrer Namibiareise anstoßen.

Vista B: Elegant Gästehaus (-/-/-)
Vista C: Am Weinberg Boutique Hotel – Superior Room (-/-/-)
Vista D: Olive Grove Guesthouse (-/-/-)

2. Tag Unendliche Weiten der Kalahari

Nach dem Frühstück machen sie sich auf den Weg in Richtung Süden durch die Kalahari-Wüste. Die Kalahari wird als Wüste bezeichnet, auch wenn ihre charakteristischen Längsdünen durch Pflanzenwuchs befestigt sind und nicht wandern. Daher handelt es sich eigentlich um eine Trockensavanne. Den extrem lebensfeindlichen Bedingungen haben sich nicht nur die Wüstensträucher und Akazien angepasst, sondern auch die hier vorkommende Tierwelt. Während Ihrer Fahrt und bei Ihrer Unterkunft werden Sie immer wieder Springböcken, Gnus und mit etwas Glück auch den stolzen Kalahari-Löwen begegnen. Letztere sind wegen ihrer markanten schwarzen Mähnen kaum zu verkennen. Auch Hobby-Ornithologen kommen in der Kalahari voll auf ihre Kosten.

Vista B: Africa Safari Lodge (F/-/-)
Vista C: Bagatelle Kalahari Ranch (F/-/A)
Vista D: Intu Afrika Camelthorn Lodge (F/-/A)

3. Tag Weiter in die Wüste

Ihre Reise durch Namibia führt Sie heute weiter in Richtung Westen. Auf dem Weg passieren Sie Maltahöhe. Der kleine Ort wurde vom Hauptmann von Burgdorf gegründet, als er hier Ende des 19. Jahrhunderts eine Polizeistation errichtete, die unter deutscher Leitung stand. Den Namen seiner Frau Malta gab er an die Siedlung weiter. Auch das älteste Landhotel Namibias, das 1907 eröffnet wurde, befindet sich hier. Heute ist der Ort ein beliebter Zwischenstopp für Reisende, die sich auf dem Weg ins Sossuvlei befinden. Auch Sie fahren weiter und erreichen schließlich Ihre Unterkunft in der Nähe.

Vista B: Desert Camp (F/-/-)
Vista C: Sossusvlei Lodge (F/-/A)
Vista D: Elegant Desert Lodge (F/-/-)

4. & 5. Tag Die höchsten Dünen der Welt

Diese beiden Tage stehen Ihnen für die Erkundung des Sossusvleis zur Verfügung. Um diesen besonderen Ort zu bester Tageszeit, in der aufgehenden Morgensonne, zu erleben, sollten Sie zeitig aufstehen. Das Sossusvlei bezeichnet eine große, ausgetrocknete Salz-Lehm-Pfanne, die einst ein vom Tsauchab-Fluss gespeister See war. Heute stehen Sie auf seinem Grund und blicken auf die gewaltigen Sanddünen, die sich über die Zeit am Rande des Vleis aufgetürmt haben und in der Morgensonne glühend rot leuchten. Versuchen Sie sich daran, eine der Dünen zu erklimmen, um einen wunderschönen Ausblick über die Region zu erlangen. Anschließend geht es ins Dead Vlei. Der Name ist Programm, denn das markanteste an dieser Pfanne sind die abgestorbenen Akazien, die aus ihr herausragen. Über Jahrhunderte wurden sie vom rauen Wüstenwind konserviert und bilden zusammen mit dem weißen Untergrund, den roten Dünen im Hintergrund und dem meist wolkenlosen, blauen Himmel ein unvergessliches Fotomotiv. Nach den Erkundungen können Sie den Sesriem Canyon in der Nähe besuchen. Die Schlucht ist etwa 30 Meter tief und erhielt ihren Namen von den Buschmännern, welche mithilfe von sechs (seis) aneinandergebundenen Lederriemen (riem) mit einem Eimer an das unten fließende Wasser gelangten. Wenn Sie heute durch die wenige Meter breite und 30 Kilometer lange Schlucht spazieren, ist kaum vorstellbar, dass es Wassermassen waren, die die Konglomerate über Millionen von Jahre aushöhlten. Nach den Erkundungen kehren Sie zurück in Ihre Unterkunft, wo Sie den Wüstensand abschütteln und sich am Pool erfrischen können.

Vista B: Desert Camp (F/-/-)
Vista C: Sossusvlei Lodge (F/-/A)
Vista D: Elegant Desert Lodge (F/-/-)

6. Tag Von der Wüste an den Atlantik

Namibia ist ein Land der Gegensätze, was Sie heute wieder eindrucksvoll erkennen werden. Von der Wüste mit ihrer gleißenden Sonne geht es an den erfrischenden Atlantik. Ihr Weg dorthin führt Sie durch eine mondähnliche Landschaft gesäumt von Gesteinsbrocken, spärlichem Pflanzenwuchs und einem unendlich scheinenden Ausblick. Immer wieder begegnen Ihnen Strauße, Oryx-Antilopen und Zebras. Sie durchqueren das Örtchen Solitaire, das zunächst unscheinbar scheint, doch im Café der Tankstelle den besten Apfelkuchen Namibias verbirgt. Nach einer leckeren Pause fahren Sie weiter in Richtung Walvis Bay, dem größten Hafen des Landes. Der letzte Streckenabschnitt nach Swakopmund ist auf der linken Seite von tosenden Atlantikwellen und auf der rechten von den Dünen der Namibwüste gesäumt. In Swakopmund angekommen, beziehen Sie Ihr gemütliches Zimmer und können in einem der schönen Restaurants zu Abend essen.

Vista B: Orange House (F/-/-)
Vista C: Strand Hotel Swakopmund (F/-/-)
Vista D: Organic Square Guesthouse (F/-/-)

7. Tag Namibias Spielplatz

Der heutige Tag Ihrer Namibiareise steht Ihnen für die zahlreichen Freizeitaktivitäten Swakopmunds zur Verfügung. Nicht umsonst bezeichnen Einheimische die Stadt auch als Namibias Spielplatz. Unternehmen Sie zum Beispiel eine Katamaranfahrt in der nahegelegenen Walfischbucht vor Walvis Bay. Bei der Halbtagestour entdecken Sie die vielfältige Tierwelt der Bucht vom Wasser aus. Delfine schwimmen neben dem Katamaran, Flamingos und Pelikane fliegen über ihn hinweg und Robben kommen sogar an Board, um mit Fisch gefüttert zu werden. Auch Ihre Versorgung wird natürlich nicht vergessen, denn es werden Ihnen südafrikanischer Sekt und frische Austern kredenzt. Mittags kommen Sie wieder in Walvis Bay an. Wem der Sinn eher nach Adrenalin steht, der unternimmt eine Quadtour durch die nahegelegenen Dünen der Namib. Auch das Sandboarden, welches in Swakopmund Tradition hat, ist eine aufregende Erfahrung. Mit Snowboard-ähnlichen Brettern geht es den heißen Wüstensand hinunter. Oder Sie nehmen an der Living-Desert-Tour teil. Im 4x4-Wüstenfahrzeug geht es durch die Wüstenwelt, wo Sie die ,,Kleinen 5‘‘ Namibias kennenlernen. Geckos, Schlangen und Skorpione werden oft übersehen, doch Ihr erfahrener Guide kennt sich bestens mit den Wüstenbewohnern aus und erklärt Ihnen, wie sie in der Wüste überleben und wie man sie entdecken kann. Je nach Ausflug können Sie am Nachmittag noch die Souvenirshops an der schönen Strandpromenade durchstöbern oder ein Stück deutsche Torte in einem der Cafés genießen.

Vista B: Orange House (F/-/-)
Vista C: Strand Hotel Swakopmund (F/-/-)
Vista D: Organic Square Guesthouse (F/-/-)

8. Tag Damaraland

Heute verlassen Sie Swakopmund und machen sich auf den Weg weiter Richtung Norden. Bei Ihrer Fahrt ins Damaraland kommen Sie am Brandberg-Massiv vorbei. Das Plateau der imposanten Erhebung misst einen mittleren Durchmesser von etwa 25 Kilometern und sein höchster Berg, der Königsstein, ist gleichzeitig der höchste Berg Namibias. Am Fuße des Brandbergs befindet sich eine der berühmtesten Felsmalereien des Landes, die White Lady. Lange wurde angenommen, dass es sich bei dem Motiv um eine weiße Frau handelt, bevor man es als wahrscheinlicher empfand, dass die White Lady eigentlich einen Krieger mit Ausrüstung darstellt. Wenn Sie die White Lady besuchen möchten, parken Sie den Wagen ein paar Kilometer entfernt und unternehmen eine geführte Wanderung mit Guide. In der Nähe befindet sich zudem das Weltkulturerbe Twyfelfontein, eine der dichtesten Ansammlungen von Felszeichnungen auf dem afrikanischen Kontinent. Alternativ können Sie auch die Fingerklippe besuchen. Auf einem Hügel, den Sie erklimmen können, steht der etwa 35 Meter hohe markante Felsen. Von seinem Fuße aus haben Sie einen wunderschönen Blick ins das Ugab-Tal.

Vista B: Vingerklip Lodge (F/-/A)
Vista C: Camp Kipwe (F/-/A)
Vista D: Bambatsi Guestfarm (F/-/-)

9. bis 11. Tag Etosha-Nationalpark

Nach einem köstlichen Frühstück geht es für Sie in Richtung des weltberühmten Etosha-Nationalparks. Die nächsten Tage verbringen Sie damit, ganztägige Pischfahrten durch den Park zu unternehmen, den Sie über das Anderson Gate bei Okaukuejo befahren können. Zentrum des Parks ist die große Salzpfanne, welche einmal ein See war. An den zahlreichen angelegten Wasserlöchern kommen die verschiedensten Wildtiere zusammen. 4 Arten der sogenannten Big 5 können hier entdeckt werden: Elefanten, Nashörner, Löwen und Leoparden. 10% aller weltweit lebenden Spitzmaulnashörner, eine besonders gefährdete Art, finden im Etosha ihr Zuhause. Auch Vogelliebhaber kommen voll auf Ihre Kosten: Besonders, wenn sich die Salzpfanne aufgrund starker Regenfälle mit Wasser füllt, kommen hunderte Arten zum Brüten hierher. Die gut befahrbaren Naturstraßen führen Sie in verschiedene Ecken des Parks und kein Tag ist wie der andere.

Vista B: Taleni Etosha Village (F/-/A)
Vista C: Etosha Oberland Lodge (F/-/A)
Vista D: Etosha Safari Camp (F/-/-)

12. Tag Besuch der AfriCat-Stiftung

Heute fahren Sie wieder in Richtung Süden und erreichen auf halben Weg nach Windhoek das Okonjima Nature Reserve. Wer das Okonjima Plains Camp wählt, verbringt den heutigen Tag bei der AfriCat-Stiftung. Sie wurde 1990 gegründet, um die Forschung über Großkatzen wie Geparden und Leoparden voranzutreiben und das Bewusstsein der Bevölkerung für den Schutz der Tiere zu stärken. Bei Okonjima kommen Sie den hier lebenden Geparden ganz nah und erfahren einiges darüber, wie Sie durch die Stiftung geschützt werden.

Vista B: Immanuel Wilderness Lodge (F/-/-)
Vista C: Okonjima Plains Camp (F/-A)
Vista D: Duesternbrook Guestfarm (F/-/-)

13. Tag Ende der Namibia-Reise oder Flug nach Kapstadt

Nach dem Frühstück haben Sie je nach Abflugzeit noch einmal Zeit, über das Gelände Ihrer Unterkunft zu spazieren oder in Windhoek ein paar letzte Souvenirs zu kaufen. Anschließend fahren Sie zum internationalen Flughafen, wo Sie Ihren Mietwagen abgeben. Sie fliegen von hier aus entweder zurück nach Deutschland oder, wenn Sie die Verlängerung wünschen, weiter nach Kapstadt (Flüge nicht inkludiert).

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Herzlich Willkommen in Südafrika! Am internationalen Flughafen von Kapstadt nehmen Sie Ihren Mietwagen in Empfang, mit dem Sie sich auf den Weg in Richtung Stadtzentrum machen. In Ihrer Unterkunft angekommen, können Sie sich erst einmal kurz einrichten und brechen anschließend zu einer ersten Stadterkundung auf. Nicht umsonst wird Kapstadt von Reisenden als die schönste Stadt der Welt bezeichnet, denn sie hat wirklich alles, was das Herz begehrt und ist umringt von Bergen und zwei Weltmeeren. Lassen Sie Ihren ersten Abend im neuen Land bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen.

Vista B: Acorn House (F/-/-)
Vista C: Sea Five Boutique Hotel (F/-/-)
Vista D: Cape Riviera Guesthouse (F/-/-)

14. Tag Auf den Spuren Nelson Mandelas

Heute haben Sie die Möglichkeit, einen Ausflug zur ehemaligen Gefängnisinsel Robben Island zu unternehmen. Boote starten ab der Waterfront und bringen Sie in 30 Minuten zu der Insel, auf der der Freiheitskämpfer und spätere Präsident Südafrikas Nelson Mandela 18 Jahre in Haft verbrachte. Werfen Sie bei der Überfahrt ruhig mal einen Blick zurück, um Kapstadt mit seinem prominenten Tafelberg vom Wasser aus zu sehen. Auf der Insel angekommen, fahren Sie mit einem Bus vorbei an der Geistersiedlung, in der einst die Gefängniswärter mit ihren Familien wohnten. Sie erreichen das ehemalige Hochsicherheitsgefängnis und erhalten von einem früheren Gefangenen eine Führung durch die Gebäude. Kaum vorstellbar ist, wie die Häftlinge auf engstem Raum leben mussten, die meiste Zeit des Tages einzeln eingesperrt waren und nur mit wenig Nahrung versorgt wurden. Ihr Rundgang führt Sie auch zu Mandelas ehemaliger Zelle, die so klein ist, dass er ihre gegenüberliegenden Wände gleichzeitig berühren konnte. Den Vormittag über waren die Häftlinge gezwungen, in einem nahegelegenen Steinbruch zu arbeiten, den Sie sich ebenfalls anschauen. Die gleißende Sonne wurde vom weißen Kalk reflektiert, was bei vielen Häftlingen zu starken Augenproblemen bis fast zur Erblindung führte. Mit vielen Eindrücken im Gepäck verlassen Sie die Insel nach etwa 3 Stunden wieder. Anschließend bietet sich eine Gondelfahrt auf den Tafelberg an. Der Tafelberg ist eines der prominentesten Wahrzeichen der Stadt und bietet Ihnen ein wundervolles Panorama über den Stadtkern und den Atlantik. Die Gondel bringt Sie in 5 Minuten zum Bergplateau. Sportbegeisterte können über verschiedene Wanderwege auch alternativ den Aufstieg wagen. Auf dem Gipfelplateau befindet sich das Tafelberg-Naturreservat, das zu Spaziergängen einlädt. Am Abend bringt Sie die Seilbahn wieder sicher hinunter.

Vista B: Acorn House (F/-/-)
Vista C: Sea Five Boutique Hotel (F/-/-)
Vista D: Cape Riviera Guesthouse (F/-/-)

15. Tag Kap der Guten Hoffnung

Obligatorisch bei einem Kapstadt-Besuch ist selbstverständlich auch ein Besuch der wunderschönen Kap-Halbinsel. Sie besteht aus zwei Spitzen, die in das Wasser hineinragen: das berühmte Kap der Guten Hoffnung und die Kapspitze. Letztere besuchen Sie zunächst. Der Weg zur Aussichtsplattform führt Sie auch an einen Leuchtturm, beide in etwa 238 Metern Höhe gelegen. Das Panorama der Steilfelsen, an denen sich die Wellen zweier Ozeane brechen, werden Sie so schnell nicht vergessen. Von hier aus haben Sie auch einen guten Blick auf das Kap der Guten Hoffnung, welches Sie über einen hölzernen Weg gut zu Fuß erreichen können. Es erhielt seinen Namen von Seefahrern, die nach einer Umrundung des afrikanischen Kontinents auf dem Weg nach Europa neue Hoffnung schöpften, beim Passieren des Kaps bald zu Hause anzukommen. Auf dem Rückweg ins Stadtzentrum lohnt sich ein Stopp am bekannten Boulder’s Beach in Simon’s Town, an dem sich unzählige Pinguine tummeln. Der Sandstrand ist mit vielen Felsen gespickt, zwischen denen dieWasservögel zu finden sind. Zurück in der Stadt genießen Sie Ihren letzten Abend am besten bei einem Glas südafrikanischem Wein.

Vista B: Acorn House (F/-/-)
Vista C: Sea Five Boutique Hotel (F/-/-)
Vista D: Cape Riviera Guesthouse (F/-/-)

16. Tag Abschied nehmen

Nach einem ausgiebigen Frühstück begeben Sie sich zum internationalen Flughafen von Kapstadt, wo Sie Ihren Mietwagen zurückgeben Ihre wunderschöne und unvergessliche Selbstfahrerreise endet. Mit einem Koffer voller Erinnerungen im Gepäck reisen Sie zurück in Ihre Heimat. (F/-/-)

Preise & Leistungen

Preise & Termine:
Preis pro Person im Doppelzimmer:

ganzjährig zum Wunschtermin buchbar.

Kategorie Vista B - ab 2.265,-Euro
Kategorie Vista C - ab 4.498,-Euro
Kategorie Vista D - ab 2.325,-Euro

Einzelzimmerzuschläge:

Kategorie Vista B - ab 425,-Euro
Kategorie Vista C - ab 1.139,-Euro
Kategorie Vista D - ab 285,-Euro

Preis- und Leistungsänderungen abhängig vom Reisezeitraum und vorbehaltlich Verfügbarkeiten

Enthaltene leistungen

  • Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad in ausgewählten gute Mittelklasse Lodges (Vista B), exklusive Safari Lodges (Vista C) oder familiäre Gästefarmen (Vista D)
  • Mietwagen der Kategorie „P“ Renault Duster AWD o. ä. inkl. TerraVista-Classic Plus Versicherung ohne Selbstbehalt (höherwertigere Fahrzeugkategorien gegen Aufpreis auf Anfrage) in Namibia
  • Mietwagen der Kategorie „C“ Toyota Corolla o. ä. inkl. TerraVista-Classic Plus Versicherung ohne Selbstbehalt (höherwertigere Fahrzeugkategorien gegen Aufpreis auf Anfrage) in Südafrika
  • Persönliche Routenplanung, Karten, Ausflugstipps, etc. (Reisemappe, die für Sie persönlich am Flughafen hinterlegt wird!)
  • "TerraVista VIP-Karte": Die "VIP-Karte" ist ein kostenfreier Service, der Dienstleistungen wie z.B. eine kostenlose Weinflasche zum Abendessen, Vergünstigungen auf Tagestouren und in ausgewählten Geschäften umfasst.
  • Mahlzeiten lt. Reiseverlauf
  • Reisepreissicherungsschein
  • TerraVista-Infopaket

Wunschleistungen

  • Innerafrikanische Flüge
  • Extra Mahlzeiten und Getränke
  • Flughafensteuern & Sicherheitsgebühren
  • Interkontinentalflüge
  • Persönliche Ausgaben & Trinkgelder
  • Rail & Fly Service der Deutschen Bahn innerhalb Deutschlands
  • Reiseversicherung (wir empfehlen eine Reisekostenrücktrittsversicherung Vollschutz und eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport unseres Partners der Allianz Travel)
  • Weitere Wunschausflüge vor Ort

Ihre Ansprechpartner

Für Ihre Fragen und Wünsche stehen wir Ihnen persönlich zur Verfügung.

Marcel Rückels

Namibia-Selbstfahrerreisen