19 Tage
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max. 12 Teilnehmer
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Reisebeschreibung

Erleben Sie während dieser Rundreise die landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte Namibias. Erklimmen Sie die höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei, unternehmen Sie spannende Safaris im Etosha Nationalpark und lernen Sie die San, die Ureinwohner Namibias kennen. In Swakopmund unternehmen Sie unvergessliche Ausflüge in die Namib Wüste und lassen im namibischen Hochland die Erlebnisse dieser Rundreise auf sich wirken.

Reisehöhepunkte

  • Namibisches Farmleben
  • Auf der Pirsch im Etosha-Nationalpark
  • Kulturelle Begegnung mit den San
  • Atlantikluft in Swakopmund
  • Wüsten-Geisterstadt Kolmannskop
  • Der zweitgrößte Canyon der Welt
  • Audienz bei den Frauen von Penduka
  • Namibias Nachthimmel in der Onjala-Sternwarte

Reiseverlauf

1. Tag Flug nach Namibia

Voller Vorfreude reisen Sie heute nach Frankfurt am Main. Abends startet dort Ihr Flieger nach Windhoek, der Hauptstadt Namibias.

2. Tag Erste Erkundungstour

Nachdem Sie sicher in Windhoek gelandet sind, werden Sie schon freudig von Ihrem Reiseleiter erwartet. Herzlich willkommen in Namibia! Sie fahren zunächst auf eine landestypische Farm, wo Sie sich bei einem ausgiebigen Frühstück für einen spannenden Tag stärken können. Anschließend unternehmen Sie einen kleinen Verdauungsspaziergang über das weitläufige Farmgelände. Wie wird eine Farm in Namibia bewirtschaftet, vor allem angesichts des immer knappen Wassers? Erfahren Sie es direkt vor Ort. Nach diesen Erkenntnissen geht es in den Stadtkern Windhoeks. Als ursprüngliche deutsche Kolonie ist der Einfluss natürlich gerade in der Hauptstadt an jeder Ecke spürbar. Auch der historische Bahnhof und die Christuskirche sind davon nicht frei. Schauen Sie sich diese Bauten und den schönen Tintenpalast an, bevor die Reise weitergeht in den Norden. Bei Ihrer Unterkunft angekommen, ist es an der Zeit, am Pool zu entspannen. Erheben sollten Sie sich heute nur noch für das Abendessen, das Ihnen aus der hauseigenen Küche kredenzt wird.

Unterkunft: Ouhave Country Home (F/-/A)

3.Tag Namibisches Farmleben

Das Ouhave Country Home liegt auf einer weitläufigen Farm, die Sie heute Morgen bei einer Rundfahrt erkunden. Das frische Gemüse, das sich gestern vielleicht auch in Ihrem Abendessen wiedergefunden hat, wird hier angebaut. Auch die Nguni-Rinder werden aus dem eigenen Gemüsegarten mit Luzerne versorgt. Sie erfahren, wie die markant gezeichnete Rinderart gezüchtet wird. Die Tiere streunen auf dem Farmgelände umher und sind für das Ouhave Country Home von großer Bedeutung. Landesweit gelten sie als eine der widerstandsfähigsten Tierarten. Über Jahrtausende hat sich die Art an die Herausforderungen der lebensfeindlichen Umgebung der namibischen Savanne angepasst. Nach einem leckeren Mittagessen geht die Reise für Sie weiter in Richtung Norden. So langsam bekommen Sie ein Gespür für die endlose Weite des Landes, wenn Ihr Blick durch die riesige Savanne schweift, die nur hier und da von einzelnen Akazien gesäumt ist.

Unterkunft: Frans Indongo Lodge (F/M/A)
Distanz: ca. 170 Kilometer

4. Tag Von der Savanne in den Nationalpark

Ihr heutiger Tag beginnt spannend. Streifen Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter für anderthalb Stunden über das Gelände Ihrer Unterkunft. Die Farm, auf der die Frans Indongo Lodge liegt, besitzt 120 Quadratkilometer, auf denen nicht nur die bedrohten Spitz- und Breitmaulnashörner leben, sondern auch verschiedene Antilopenarten, Zebras und Impalas. Diese Tiere aus nächster Nähe zu erleben, wird Ihnen lange eine wundervolle Erinnerung bleiben. Anschließend geht die Reise weiter in eine Region, auf die Sie sich sicherlich schon lange gefreut haben: den weltbekannten Etosha-Nationalpark. In den nächsten Tagen erwartet Sie hier ein unglaublicher Tierreichtum. Zebras, Elefanten, Raubkatzen und Giraffen kommen an den vielen Wasserlöchern im Park zusammen, sodass es leicht ist, sie zu entdecken. Ihr Reiseleiter kennt die besten Standorte zur Beobachtung und fährt heute Nachmittag mit Ihnen auf eine erste Pirschfahrt. Mit einigen Fotos im Gepäck und voller Vorfreude auf den morgigen Tag verlassen Sie den Park kurz vor Sonnenuntergang und fahren zu Ihrer nächsten Unterkunft.

Unterkunft: Etosha Safari Camp (F/-/A)
Distanz: ca. 200 Kilometer

5. Tag Weltberühmter Etosha Nationalpark

Hoffentlich haben Sie Ihr Kamera-Akku geladen, denn den gesamten heutigen Tag verbringen Sie auf der Pirsch im Etosha-Nationalpark. Ihr Reiseleiter steuert die vielen Wasserlöcher an, an denen sich Löwen, Elefanten und Co. tummeln. Ihre Tagespirsch führt Sie auch entlang der weiten Etosha-Salzpfanne. Dabei handelt es sich um einen ausgetrockneten See, der in besonders regenreichen Zeiten teilweise mit ca. 10 cm hohem Wasser gefüllt sein kann. In diesen Zeiten lockt er abertausende Vögel an, die entlang des Ufers brüten. Die Luftspiegelungen am Horizont sind ebenfalls ein schön anzusehendes Phänomen. Nach einem unvergesslichen Tag kehren Sie abends in Ihre Unterkunft zurück.

Unterkunft: Etosha Safari Camp (F/-/A)

6. Tag Auf ins Erongo-Gebirge

Ein letztes Mal geht es heute durch den Etosha-Nationalpark. Ihr Reiseleiter fährt noch einmal Wasserlöcher an, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, die Tiere noch einmal vor die Linse zu bekommen. Mittags lassen Sie den Park hinter sich und fahren gen Süden ins Erongo-Gebirge. Das ursprünglich durch vulkanische Aktivität entstandene Gebirge unterlag einer langen Phase der Erosion, was die bizarren Felsformationen entstehen ließ. Heute ist die Region ein vielfältiger Lebensraum gerade für seltene Arten. Zwischen den Akazien, Butterbäumen und Moringa, welche hier wachsen, finden eine große Vogelvielfalt sowie Wildkatzen, Leoparden, Warzenschweine und Giraffen ein Zuhause. Eine Stunde lang führt Sie Ihr Reiseleiter zu Fuß durch die schöne Umgebung Ihrer heutigen Unterkunft. Schließlich gelangen Sie an einen wunderschönen Aussichtspunkt, der zur Farm gehört. Erleben Sie von hier aus den Sonnenuntergang, der in dieser Region zumeist die Bezeichnung ,,spektakulär‘‘ verdient.

Unterkunft: Gästefarm Omandumba (F/-/-)
Distanz: ca. 300 Kilometer

7. Tag Eine besondere Begegnung

Ihr Tag beginnt mit einer Rundfahrt über das Geländer der Omandumba Gästefarm. Neben den skurrilen Felsen der Umgebung hat das Gelände auch eine Vielzahl an Felszeichnungen zu bieten. Im offenen Geländefahrzeug fahren Sie einige der prähistorischen Malereien und Gravuren an, die es teilweise nur einmal auf der Welt gibt. Sie statten auch dem Gipel des Leopardenhügels einen Besuch ab. Von hier hat man einen 300 Grad breiten tollen Ausblick ins Omandumba-Tal. Außerdem steht heute noch eine besondere Begegnung auf dem Programm. Sie besuchen das Lebende Museum der San, einer Bevölkerungsgruppe, die seit nunmehr 20.000 Jahren im südlichen Afrika zuhause ist. Das Dort erinnert an die Zeiten des reinen Nomadentums. Sie unternehmen einen anderthalbstündigen Rundgang, während Ihnen die San erklären, wie sie Feuer machen, Fallen errichten und ihre Nahrung auf traditionelle Weise mit Pfeil und Bogen jagen. Nach neuen spannenden Erkenntnissen kehren Sie in Ihre Unterkunft zurück.

Unterkunft: Omandumba Gästefarm (F/M/A)

8. Tag An die Küste

In wohl kaum einem anderen Land ist der Szenenwechsel so markant wie in Namibia. Von der artenreichen Erongo-Region geht es heute an die rauere Atlantikküste. Das Kolonialstädtchen Swakopmund erinnert wie Windhoek an den deutschen Ursprung. Überzeugen Sie sich gern selbst bei einem Stück deutscher Torte in einem der gemütlichen Cafés. Verbringen Sie den Nachmittag, wie Ihnen der Sinn steht. Die Strandpromenade lädt zu einem ausgiebigen Spaziergang ein. Besuchen Sie auch die alte Landungsbrücke, genannt Jetty, die in die tosenden Wellen des Atlantiks hineinragt.

Unterkunft: Hotel-Pension à la Mer (F/-/-)
Distanz: ca. 190 Kilometer

9. Tag Ein Tag in Swakopmund

Der heutige Tag steht Ihnen ganz zur freien Verfügung. Ob Sie ihn entspannt in den Souvenirshops und Cafés der Stadt verbringen oder an einem der vielen angebotenen Ausflüge teilnehmen, bleibt Ihnen überlassen! Wir empfehlen Ihnen zum Beispiel die Katamarantour durch die Walfischbucht. Während der Tour werden Sie von Robben, Seehunden, Delfinen und mit etwas Glück auch von Walen begleitet, die Sie vom Katamaran aus erspähen können. Ist es Ihre köstliche Verpflegung mit Sekt und Austern, die auch die Robben an Board lockt?  Keine Sorge, für die tierischen Besucher gibt es Fisch, mit dem sie gefüttert werden. Wem der Sinn heute nach Adrenalin steht, der kann in der nahegelegenen Namibwüste eine Quadtour unternehmen. Alternativ können Sie die heißen Dünen mit traditionellen Swakopmunder Sandboards hinunterrauschen. In die Wüste geht es auch bei der beliebten ,,Living Desert‘‘-Tour, bei der Sie die Kleinen 5 Namibias entdecken und einiges zu den Bewohnern der Dünen erfahren. Egal, was Sie unternehmen, enden sollte Ihr Tag bestenfalls in einem der Fischrestaurants. Guten Appetit!

Unterkunft: Hotel-Pension á la Mer (F/-/-)

10. Tag Zurück in die Wüste

Auf dem Weg in Richtung Walvis Bay, dem größten Hafen des Landes, bietet sich Ihnen ein spektakuläres Bild: Auf der rechten Seite der Straße schlagen die Altantikwellen, auf der linken Seite fällt Ihr Blick in die Wüste. Weiter geht es in ebenjene, denn Sie sind eingeladen, die J.-P.-Brand-Grundschule zu besuchen. Das Internat wurde von Spendengeldern errichtet und bot einst den Kindern des Topnaar-Stammes ein Zuhause und eine Chance auf Bildung. Heute besuchen es auch Kinder anderer Bevölkerungsgruppen. Sie erfahren, wie der Alltag der Kinder aussieht und wie die Schuldbildung in Namibia funktioniert. (Hinweis: der Besuch kann nicht garantiert werden, beispielsweise an schulfreien Tagen. Stattdessen wird an diesen Tagen das Ngative Vetere Waisenhaus besucht.) Anschließend geht die Reise weiter zu Ihrer nächsten Unterkunft, wo Sie einen großzügigen Spaziergang unternehmen. Sehen Sie zu, wie die untergehende Sonne die Umgebung warm beleuchtet und lassen Sie die Eindrücke des heutigen Tages bei einem leckeren Getränk am Lagerfeuer ausklingen.
(F/-/A)

11. Tag Riesendünen des Sossusvlei

Heute gilt es, früh aufzustehen, denn die riesigen Sanddünen des Sossusvlei werden am schönsten vor der Morgensonne angestrahlt. Für die letzten 5 Kilometer dorthin tauschen Sie den Minibus gegen einen Wüstenshuttle, der Sie sicher in die Dünenwelt bringt. Die Dünen gehören zu den größten weltweit und messen in der Höhe bis zu 350 Meter. Es verlangt Ihnen ein wenig Ausdauer ab, doch wenn Sie oben angekommen sind, macht die Aussicht auf die umliegende Wüstenlandschaft jede Anstrengung der Erklimmung wett. Als Sossusvlei wird die ausgetrocknete weiße Lehmpfanne bezeichnet, um die sich die Sandauftürmungen reihen. Sie statten auch dem Dead Vlei einen Besuch ab. Der Name ist Programm, denn die Kameldornbäume, die aus der Pfanne ragen, sind 500 Jahre alt, längst abgestorben und vom rauen sandigen Wind konserviert. Sie bieten einen skurrilen Anblick und sind mit den Kontrasten des weißen Untergrunds, der roten Dünen im Hintergrund und des meist wolkenlosen Himmels auf jeden Fall einige Erinnerungsfotos wert. Die letzte Station Ihrer Wüstenerkundung ist der Sesriem Canyon. Zu Fuß entdecken Sie die Aussicht auf die bis zu 35 Meter tiefe Schlucht, welche einst der Tsauchab-Fluss über Millionen von Jahren ins Gestein höhlte. Heute besteht er Fluss noch bestenfalls aus einem Rinnsal, sodass die Schlucht noch unwirklicher erscheint.

Unterkunft: We Kebi Safari Lodge (F/-/A)

12. Tag In Richtung Diamanten-Sperrgebiet

An diesem Tag begeben Sie sich über die Tirasberge in das Dörfchen Aus. Ursprünglich als Militärstützpunkt gegründet, waren in Aus im ersten Weltkrieg Kriegsgefangene untergebracht. Natürlich hat der Ort diesen Teil seiner Geschichte längst hinter sich gelassen und bietet Reisenden heute einen beliebten Zwischenstopp auf dem Weg zum Fish River Canyon. Nachmittags ist Zeit, Spaziergänge in der Umgebung Ihrer Lodge zu unternehmen. Angelegte Wege führen Sie durch das Naturschutzgebiet, in dem Springböcke, verschiedene Antilopenarten und Strauße beheimatet sind.

Unterkunft: Klein Aus Vista (-/-/-)
Distanz: ca. 300 Kilometer

13. Tag Geisterstadt in der Wüste

Sie machen sich heute auf zu einem Ausflug nach Kolmanskop. Die jetzt leerstehende Stadt profitierte einst stark vom Diamantenrausch in der Region. Durch den Reichtum des gesamten Ortes standen den 400 Einwohnern ein Theater, ein Kasino, ein Krankenhaus, eine Eisfabrik und schöne Wohnhäuser zur Verfügung. Heute hat sich die Wüste die Stadt zurückerobert. Die Fenster und Türen fehlen zumeist, der Sand steht in manchen Bauten fast bis zur Decke. Schauen Sie sich diesen unwirklichen Ort einmal genauer an. Anschließend geht es weiter nach Lüderitz. Die Stadt wurde vom gleichnamigen Hamburger Kaufmann Ende des 19. Jahrhunderts gegründet. Und das zu denkbar schwierigen Bedingungen: Lüderitz wurde mitten in eine Felslandschaft gebaut; an der einen Seite zehrt die Wüste, an der anderen die tosenden Atlantikwinde. Das tut dem Stadtbild mit seinen vielen Jugendstilbauten aber keinen Abbruch, wie Sie bei einer Fahrt entlang der Küste selbst feststellen werden. Auf dem Rückweg zu Ihrer Unterkunft haben Sie mit etwas Glück die Gelegenheit, die Wildpferde von Aus zu beobachten. Unklar ist, wie die Ahnen der Pferde einst in die Wildnis gelangten – Ihr Reiseleiter hat aber einige Spekulationen in petto.

Unterkunft: Klein Aus Vista (F/-/A)

14. Tag Imposanter Fish River Canyon

Ihre Reise geht heute weiter zum Fish River Canyon. Mit einer Länge von 160 Kilometern zwischen Seeheim im Norden und Ai-Ais im Süden und einer Tiefe von bis zu 549 Metern ist er der zweitgrößte weltweit. Vor Millionen von Jahren brach das Gestein ein und die Wassererosion des Fischflusses führte dazu, dass die Schlucht immer weiter ausgeschabt wurde. Heute ist dies angesichts des Rinnsals am Grunde des Canyons kaum vorstellbar. An der östlichen Seite des Canyons befinden sich einige Aussichtspunkte, die einen guten Blick auf die sich schlängelnde Schlucht ermöglichen. Gemeinsam besuchen Sie den Hauptaussichtspunkt und lassen den Blick über das Naturschauspiel der sogenannten Höllenkurve schweifen.

Kategorie Vista D: Dundi Lodge (-/-/-)
Distanz: ca. 370 Kilometer

15. Tag Die Weiten der Kalahari

An diesem Tag fahren Sie zurück in die Kalahari-Wüste, dem größten zusammenhängenden Sandgebiet der Welt. Die Bezeichnung ,,Wüste‘‘ ist eigentlich irreführend, da es sich bei der Kalahari ob der hier wachsenden Pflanzen eher um eine Trockensavanne handelt. Sie besuchen zunächst das Mesosaurus Fossil Camp mit seiner umliegenden Farmlandschaft. Wie der Name schon verrät, kommen in der Region einige Mesosaurus-Fossilien vor, die Ihnen der Farbinhaber erklären und bei einem Rundgang zeigen wird. Dabei kommen Sie auch am farmeigenen Köcherbaumwald vorbei. Die skurril aussehenden Aloen haben ihren Namen von den Buschmännern bekommen, die die Äste aushöhlten und als Köcher für die Jagd verwendeten. Was es mit den singenden Steinen, einer Ansammlung von Doleritformationen, auf sich hat, erfahren Sie anschließend ebenfalls. Danach geht es weiter zu Ihrer heutigen Unterkunft. Auf dem Weg werden Sie die Möglichkeit haben, auszusteigen und sich im warmen Wüstensand die Beine zu vertreten.

Unterkunft: Kalahari Farm House (F/-/-)
Distanz: ca. 460 Kilometer

16. Tag Zu Besuch bei den Frauen von Penduka

Heute Morgen werden Sie durch das Gondwana-Selbstversorgerzentrum geführt, welches sich direkt neben dem Kalahari Farm House befindet. Sie erfahren, wie die Metzgerei und die Räucherei betrieben werden und Ihnen wird der hauseigene Gemüsegarten gezeigt. Danach geht es für Sie in den Norden Windhoeks, denn Sie sind eingeladen, die Frauen von Penduka zu besuchen. Die Initiative wurde gegründet, um weniger privilegierten Frauen ein Recht auf Selbstbestimmung und eine Ausbildung zu ermöglichen. So stellen die Mitarbeiterinnen selbst Taschen her, töpfern eigenes Geschirr und Vasen und bemalen Stoffe. Die Designs der Kunststücke sind im Storytelling-Stil gehalten und thematisieren den namibischen (Farm-)Alltag. Im Gespräch mit den Frauen dürfen Sie selbst mit anpacken und Ihren eigenen Stoff bemalen.

Unterkunft: Onjala Lodge (F/M/A)
Distanz: ca. 310 Kilometer

17. Tag Im Wildpark Onjala

Heute Morgen unternehmen Sie zu Fuß eine Pirsch über das Gelände der Onjala Lodge. Sie erleben, wie die Bewohner der Dornbuschsavanne erwachen und können Sie mit etwas Glück selbst sehen: Giraffen, Kudus und Gnus. In der Mittagssonne schließlich ziehen sich die Wildtiere in den Schatten zurück und Sie sollten es Ihnen gleichtun. Entspannen Sie am Pool, bevor es Sie am Nachmittag wieder in die Wildnis zieht. Sie unternehmen eine Pirschfahrt im offenen Geländefahrzeug und halten zwei Stunden lang nach den verschiedensten Wildtieren Ausschau. Am Abend wartet noch ein Höhepunkt auf Sie: in der Sternwarte der Unterkunft erkunden Sie heute den namibischen Nachthimmel durchs Teleskop.

Unterkunft: Onjala Lodge (F/M/A)

18. Tag Auf Wiedersehen in Namibia

Heute heißt es, sich von dem Land zu verabschieden, das Sie in den letzten Wochen lieben gelernt haben. Ihr Blick streift ein letztes Mal über das weite Gelände der Lodge, ehe Sie zum Flughafen gebracht werden. Bis zum nächsten Mal!
(F/-/-)
Distanz: ca. 45 Kilometer

19. Tag Ankunft in Deutschland

Sicher in Frankfurt gelandet, geht es für Sie in Ihren Heimatort zurück.

Preise & Leistungen

Termine & Preise:
Preise pro Person im Doppelzimmer:

24.02.2022 – 14.03.2022 - 4.099,-             18.08.2022 – 05.09.2022 - 4.499,-
03.03.2022 – 21.03.2022 - 4.199,-             25.08.2022 – 12.09.2022 - 4.499,-
10.03.2022 – 28.03.2022 - 4.199,-             01.09.2022 – 19.09.2022 - 4.499,-
13.03.2022 – 31.03.2022 - 4.199,-             08.09.2022 – 26.09.2022 - 4.499,-
20.03.2022 – 07.04.2022 - 4.299,-             15.09.2022 – 03.10.2022 - 4.499,-
27.03.2022 – 14.04.2022 - 4.299,-             22.09.2022 – 10.10.2022 - 4.499,-
31.03.2022 – 18.04.2022 - 4.399,-             25.09.2022 – 13.10.2022 - 4.499,-
07.04.2022 – 25.04.2022 - 4.399,-             29.09.2022 – 17.10.2022 - 4.499,-
17.04.2022 – 05.05.2022 - 4.399,-             02.10.2022 – 20.10.2022 - 4.499,-
24.04.2022 – 12.05.2022 - 4.199,-             09.10.2022 – 27.10.2022 - 4.499,-
28.04.2022 – 16.05.2022 - 4.199,-             16.10.2022 – 03.11.2022 - 4.499,-
01.05.2022 – 19.05.2022 - 4.199,-             10.07.2022 – 28.07.2022 - 4.399,-
12.05.2022 – 30.05.2022 - 4.199,-             20.10.2022 – 07.11.2022 - 4.499,-
15.05.2022 – 02.06.2022 - 4.199,-             27.10.2022 – 14.11.2022 - 4.499,-
26.05.2022 – 13.06.2022 - 4.199,-             03.11.2022 – 21.11.2022 - 4.499,-
29.05.2022 – 16.06.2022 - 4.199,-             10.11.2022 – 28.11.2022 - 4.499,-
05.06.2022 – 23.06.2022 - 4.199,-             17.11.2022 – 05.12.2022 - 4.299,-
12.06.2022 – 30.06.2022 - 4.199,-             27.11.2022 – 15.12.2022 - 4.299,-
19.06.2022 – 07.07.2022 - 4.299,-             04.12.2022 – 22.12.2022 - 4.199,-
26.06.2022 – 14.07.2022 - 4.299,-             11.12.2022 – 29.12.2022 - 4.399,-
10.07.2022 – 28.07.2022 - 4.399,-             18.12.2022 – 05.01.2023 - 4.499,-

Enthaltene leistungen

  • Kleingruppenreise mit max. 12 Reiseteilnehmern und garantierte Durchführung aller Reisetermine ab 2 Personen
  • Linienflug von Frankfurt a.M. nach Windhoek und zurück
  • Rail & Fly Service der Deutschen Bahn innerhalb Deutschlands
  • Reisepreissicherungsschein
  • TerraVista-Infopaket
  • Aktivitäten lt. Reiseverlauf
  • Unterkunft & Verpflegung lt. Reiseverlauf
  • Fahrten im landestypischen, klimatisierten Safaribus
  • Flughafen-, Sicherheitsgebühren & Taxes
  • Nationalpark-Eintrittsgebühren und Eintrittsgelder lt. Reiseverlauf

Wunschleistungen

  • Abflug von alternativen Flughäfen
  • Persönliche Ausgaben & Trinkgelder
  • Weitere Wunschausflüge vor Ort
  • Extra Mahlzeiten und Getränke
  • Reiseversicherung (wir empfehlen eine Reisekostenrücktrittsversicherung Vollschutz und eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport unseres Partners der Allianz Travel)

Ihre Ansprechpartner

Für Ihre Fragen und Wünsche stehen wir Ihnen persönlich zur Verfügung.

Marcel Rückels

Namibia-Selbstfahrerreisen